Radbody: 1:28-RC-Karosserien für Mini-Rennwagen im Überblick
Radbody ist eine junge Marke für Karosserien im Maßstab 1:28. Die Produkte richten sich an Fahrer von kleinen RC-Onroad-Fahrzeugen, die Wert auf Rennleistung, passende Abmessungen und ein eigenständiges Design legen. Zum Sortiment gehören vor allem leichte Lexan-Karosserien aus Polycarbonat sowie einzelne Hartkarosserien.
Besonders sichtbar wurde Radbody durch die Verwendung der Mako X in offiziellen Team-Associated-Kits wie dem RC28R Team Kit. Auch die Mako X2 gehört zum Team Associated TC28 Team Kit. Einzelne Modelle wie Skillet und Hyper Skillet sind außerdem in den PNWC-Regeln 2026 für bestimmte Rennklassen aufgeführt.
Die passende Karosserie hängt vom Fahrzeug, dem Radstand, der Rennserie und dem gewünschten Fahrverhalten ab. Eine Radbody-Karosserie passt daher nicht automatisch auf jedes Mini-Z- oder 1:28-Chassis.
Was ist Radbody?
Radbody verbindet 1:28-RC-Rennsport mit Automobil- und Designkultur. Die Marke bietet Karosserien für kleine Elektro-Rennwagen an, die auf Indoor-Strecken, Clubrennen und internationalen Wettbewerben eingesetzt werden.
Der Maßstab 1:28 beschreibt die ungefähre Verkleinerung gegenüber einem großen Vorbildfahrzeug. Die Modelle sind deutlich kleiner als viele 1:10-RC-Fahrzeuge. Trotzdem wirken sich Karosserieform, Gewicht, Flügel und Radstand deutlich auf das Fahrverhalten aus.
Die meisten Radbody-Karosserien bestehen aus Lexan. Dabei handelt es sich um eine dünne Polycarbonat-Schale, die von innen lackiert und anschließend ausgeschnitten wird. Das Material ist leicht und biegsam. Es eignet sich deshalb gut für Rennfahrzeuge, bei denen jedes Gramm und eine kontrollierte Verformung bei Berührungen zählen.
Radbody und Team Associated
Team Associated setzt Radbody-Karosserien in mehreren 1:28-Fahrzeugen ein. Dazu gehören:
- RC28 Team
- RC28R Team
- TC28 Team Kit
Die Mako X wird für den RC28 und den RC28R geführt. Im RC28R Team Kit wird sie zusammen mit Reifen angeboten. Der RC28R ist ein heckangetriebenes 1:28-Onroad-Rennfahrzeug mit 98 Millimeter Radstand.
Die Mako X2 gehört zum TC28 Team Kit. Der TC28 besitzt Allradantrieb, einen Mittelmotorausbau, Riemenantrieb und einstellbare Differenziale. Die Verwendung der Mako X2 im Kit bestätigt die Kompatibilität mit dieser Plattform.
Für Käufer ist die Unterscheidung wichtig: Eine Karosserie kann mit einem Fahrzeug kompatibel sein, ohne für jede Rennserie zugelassen zu werden. Vor einem Renneinsatz müssen deshalb die technischen Regeln der jeweiligen Veranstaltung geprüft werden.
Die wichtigsten Radbody-Modelle
Mako GT
Die Mako GT ist eine GT-orientierte Lexan-Karosserie. Sie eignet sich für 1:28-Fahrzeuge mit passendem Radstand und gehört zu den klassischen Radbody-Modellen für Onroad-Anwendungen.
Ihre Form richtet sich an Fahrer, die eine sportliche GT-Optik mit den typischen Vorteilen einer leichten Rennkarosserie verbinden möchten. Die genaue Eignung hängt vom Chassis und vom Reglement ab.
Mako X
Die Mako X ist derzeit das am besten dokumentierte Radbody-Modell. Sie wurde gegenüber der Mako-GT-Basis in mehreren Bereichen überarbeitet. Dazu gehören:
- zusätzliche Erhebungen oberhalb der vorderen Radausschnitte
- ein niedriger angesetztes Heckfenster
- ein tiefer positionierter Heckflügel
- mehr Freiraum und eine veränderte Form im Heckbereich
Händlerbeschreibungen ordnen die Mako X einem präziseren Einlenken, mehr Heckabtrieb und höherer Stabilität bei hohem Tempo und viel Haftung zu. Diese Angaben beschreiben die Produktpositionierung. Unabhängige Vergleichsmessungen mit standardisierten Rundenzeiten liegen nicht vor.
Für Besitzer eines RC28 oder RC28R ist die Mako X die naheliegendste Wahl. Sie wird für beide Fahrzeuge geführt und im RC28R Team Kit verwendet.
Mako X2
Die Mako X2 ist eine Weiterentwicklung der Mako-Linie. Ihre bekannteste Verwendung findet sie im Team Associated TC28 Team Kit.
Belastbare Vergleichsdaten zwischen Mako X2, Mako X und Mako GT liegen nur eingeschränkt vor. Deshalb sollten Käufer die Mako X2 vor allem nach Fahrzeugkompatibilität und Reglement auswählen. Für einen TC28 ist sie die direkt dokumentierte Radbody-Option.
Catfish
Die Catfish ist eine weitere GT-Karosserie. Händler beschreiben sie als neutral und leicht kontrollierbar. Im Vergleich zur Mako-Linie soll sie ein sanfteres Einlenken und eine höhere Kurvengeschwindigkeit in schnellen Kurven ermöglichen.
In engen Kurven kann die Catfish laut dieser Einordnung weniger direkt reagieren als Mako oder Mako X. Die tatsächliche Wirkung hängt stark von Reifen, Fahrwerk, Bodenbelag, Flügelposition und Fahrstil ab.
Die Catfish passt daher besonders zu Fahrern, die ein ruhigeres und gut berechenbares Fahrverhalten bevorzugen. Auf einer griffigen Indoor-Strecke kann sie eine interessante Alternative zur Mako X sein.
Skillet
Die Skillet wurde für Pan-Car-Rennen im Maßstab 1:28 entwickelt. Händler heben ihren niedrigen Schwerpunkt, die ausgewogene Balance und die Eignung für 1:28-Gummireifen hervor.
In den PNWC-Regeln 2026 wird die Skillet für die Pan-Car-Open-Klasse aufgeführt. Dort gelten unter anderem folgende Vorgaben:
- Heckantrieb
- Radstand zwischen 94 und 98 Millimetern
- Lexan-Mindeststärke von 0,5 Millimetern
- maximale Flügelhöhe von 45 Millimetern
- begrenzte Reifenbreiten und Raddurchmesser
- 2S-Lithium-Polymer-Akku mit maximal 8,40 Volt
Bei höher bauenden Hinterachsen oder Dämpfersystemen muss die Freigängigkeit geprüft werden. Die niedrige Karosserieform kann mit bestimmten Aufbauten kollidieren.
Hyper Skillet
Die Hyper Skillet gehört ebenfalls zu den für die PNWC-Pan-Car-Open-Klasse aufgeführten Radbody-Karosserien. Sie richtet sich an Fahrer, die eine wettbewerbsorientierte Pan-Car-Karosserie suchen.
Vor dem Kauf sollten die aktuelle Regelausgabe und die Abmessungen des eigenen Chassis geprüft werden. Eine Aufnahme in ein Reglement gilt immer für die dort beschriebene Klasse und die genannten technischen Grenzen.
Ocho
Die Ocho ist eine überarbeitete Wedge-Karosserie für offene beziehungsweise Pan-Car-orientierte Anwendungen. Ihre Produktbeschreibung nennt unter anderem:
- eine breitere Front für besseren Schutz bei Berührungen
- mehr Freiraum für Lenkgestänge des Reflex RX28
- eine tiefere Montage
- eine aerodynamische Auslegung mit mehr Abtrieb
Der Anbieter weist darauf hin, dass die Ocho nicht für PNWC-Wettbewerbe zugelassen ist. Sie kommt deshalb vor allem für offene Rennklassen oder Veranstaltungen mit einem eigenen Reglement infrage.
Piranha
Die Piranha unterscheidet sich von den klassischen Lexan-Modellen. Sie besteht aus einer Hartkarosserie mit Lexan-Dach und Lexan-Flügel.
Zum Set gehören je nach Ausführung Karosserieclips und Befestigungsoptionen für verschiedene Fahrzeugplattformen. Die direkte Montage ist vor allem für das Reflex RX28 ausgelegt. Auf Kyosho-, PN-, Atomic-, GL-, Team-Associated- und Xbility-Fahrzeugen werden laut Händlerangaben teilweise zusätzliche Karosseriepfosten benötigt.
Die Piranha eignet sich für Fahrer, die eine detailreichere und festere Karosserie bevorzugen. Für häufige Rennkontakte bietet eine Lexan-Schale in der Regel die unkompliziertere Lösung.
Welche Karosserie passt zu welchem Fahrzeug?
| Fahrzeug oder Einsatz | Naheliegende Radbody-Wahl | Wichtiger Prüfpunkt |
|---|---|---|
| Team Associated RC28 Team | Mako X | Radstand und Befestigung prüfen |
| Team Associated RC28R Team | Mako X | Karosserie ist im Team Kit vorgesehen |
| Team Associated TC28 Team Kit | Mako X2 | Kompatibilität zum 4WD-Aufbau prüfen |
| PNWC-Pan-Car-Rennen | Skillet oder Hyper Skillet | Aktuelle Klassenregeln einhalten |
| Griffige, schnelle Strecke | Mako X oder Catfish | Reifen und Fahrwerk beeinflussen das Ergebnis |
| Offene Pan-Car-Klasse | Ocho, sofern zugelassen | Ocho ist laut Anbieter nicht PNWC-legal |
| Detailorientierter Aufbau | Piranha | Befestigung und Karosseriepfosten prüfen |
Die Tabelle dient als erste Orientierung. Vor der Bestellung müssen Radstand, Breite, Karosseriehöhe, Radpositionen und Befestigung am eigenen Fahrzeug verglichen werden.
Rennlegalität hängt vom Reglement ab
Radbody-Karosserien sind nicht automatisch in jeder Rennserie zugelassen. Die Veranstalter legen fest, welche Karosserieformen, Maße, Materialien und Flügel erlaubt sind.
Die PNWC-Regeln 2026 führen Skillet und Hyper Skillet in der Pan-Car-Open-Klasse. Andere Radbody-Modelle wie Mako GT, Mako X, Mako X2 und Catfish werden in den Regeln einer anderen 1:28-GT-Rennserie als zulässige Beispiele genannt.
Daraus folgt eine einfache Kaufregel: Erst die Klasse festlegen, dann die Karosserie kaufen.
Vor einem Rennen sollten Fahrer mindestens diese Punkte kontrollieren:
- Ist der Radstand des Fahrzeugs erlaubt?
- Passt der Antrieb zur Klasse?
- Erfüllt die Karosserie die vorgeschriebene Materialstärke?
- Stimmen Breite, Länge und Höhe?
- Sind Flügel, Dach und Karosserieausschnitte regelkonform?
- Erlaubt die Rennleitung genau dieses Modell?
Die Zulassung kann sich zwischen Serien und Klassen unterscheiden. Auch eine Karosserie, die in einer nationalen Ausschreibung erlaubt ist, muss bei einem anderen Veranstalter nicht zugelassen sein.
Lexan oder Hartkarosserie?
Die meisten Radbody-Modelle sind Lexan-Karosserien. Das Material bietet mehrere Vorteile:
- geringes Gewicht
- flexible Schale bei Berührungen
- einfache Anpassung durch Ausschneiden
- niedriger Schwerpunkt
- gute Eignung für Rennfahrzeuge
Lexan-Karosserien werden üblicherweise von innen lackiert. Dadurch bleibt die Außenfläche bei leichten Kontakten besser geschützt. Die Schutzfolie sollte bis zum Ende der Lackierarbeiten auf der Außenseite bleiben.
Eine Hartkarosserie wie die Piranha bietet eine festere Form und eine andere Detailwirkung. Sie benötigt je nach Fahrzeug zusätzliche Befestigungsteile und verzeiht Anpassungsfehler weniger leicht. Für Showaufbauten und Fahrer mit Vorliebe für eine feste Karosserie ist sie trotzdem interessant.
Montage und Lackierung
Vor dem Ausschneiden sollte die Karosserie auf das Chassis gesetzt werden. Dabei werden Radposition, Radkästen, Lenkung und hinterer Aufbau kontrolliert. Kleine Abweichungen an der Schnittlinie verändern die Freigängigkeit.
Für die Montage empfiehlt sich folgende Reihenfolge:
- Radkästen und Karosseriekontur markieren.
- Karosserie grob ausschneiden.
- Schnittkanten mit einer Schere oder einem geeigneten Reibwerkzeug nacharbeiten.
- Karosserie auf das Fahrzeug setzen.
- Lenkung, Reifen und Dämpfer vollständig bewegen.
- Befestigungslöcher erst nach der Passprobe bohren.
- Flügel und Zubehör nach dem Reglement montieren.
Bei der Lackierung wird spezielle Polycarbonatfarbe verwendet. Herkömmliche Lacke haften auf Lexan häufig schlecht und können bei Verformung abplatzen.
Ein langer oder gut erreichbarer Ausschnitt erleichtert Wartung und Akkuwechsel. Bei einem Wettbewerbsfahrzeug zählt außerdem eine saubere, spannungsfreie Montage. Die Karosserie darf weder am Reifen schleifen noch den Lenkeinschlag begrenzen.
Preise und Verfügbarkeit
Radbody-Karosserien werden bei verschiedenen Händlern angeboten. Mehrere Lexan-Modelle wurden mit Preisen um 25 US-Dollar geführt. Für das Piranha-Hartkarosserieset wurden etwa 32 US-Dollar genannt. Europäische Verkaufspreise liegen je nach Mehrwertsteuer, Versand, Händler und Lagerbestand höher oder niedriger.
Die Verfügbarkeit schwankt zwischen den Modellen. Mako X, Catfish, Mako X2 und Skillet wurden zeitweise als lieferbar, vorbestellbar oder ausverkauft geführt. Käufer sollten deshalb vor dem Bestellen prüfen:
- ob es sich um eine komplette Karosserie oder ein Zubehörset handelt
- ob Clips, Flügel und Pfosten enthalten sind
- ob die Karosserie klar, lackiert oder vorbereitet geliefert wird
- ob Versandkosten und Einfuhrabgaben anfallen
- ob der Händler den gewünschten Radstand ausdrücklich nennt
Ein Preisvergleich lohnt sich besonders bei Importangeboten. Ein niedriger Artikelpreis kann durch Versand und Abgaben deutlich steigen.
Kaufempfehlungen nach Einsatz
Für den RC28R
Die Mako X ist die sinnvollste Wahl, weil sie für den RC28R geführt wird und im entsprechenden Team Kit verwendet wird. Wer ein komplettes Fahrzeugkit kauft, sollte prüfen, ob eine zusätzliche Ersatzkarosserie tatsächlich benötigt wird.
Für den TC28
Für den TC28 bietet sich die Mako X2 an. Ihre Verwendung im TC28 Team Kit belegt die Zuordnung zu dieser Plattform. Aussagen über einen messbaren Leistungsvorteil gegenüber anderen Mako-Modellen sollten Käufer ohne Vergleichstest vorsichtig bewerten.
Für PNWC-Pan-Car-Rennen
Skillet und Hyper Skillet sind die relevanten Modelle, sofern die aktuelle Ausschreibung dieselbe Klasse und Karosserieliste verwendet. Neben der Karosserie müssen Radstand, Antrieb, Reifen, Flügel und Materialstärke passen.
Für schnelle Strecken mit viel Haftung
Die Mako X wird für präzise Reaktionen und hohe Stabilität positioniert. Die Catfish richtet sich eher an Fahrer, die ein neutrales Fahrverhalten bevorzugen. Reifen und Fahrwerk haben mindestens ebenso großen Einfluss wie die Karosserieform.
Für offene Rennklassen
Die Ocho kann eine geeignete Option sein, wenn das Reglement ihre Form erlaubt. Für PNWC-Rennen ist sie laut Anbieter nicht zugelassen.
Für einen detailreichen Showaufbau
Die Piranha bietet mit ihrer Hartkarosserie eine eigenständige Optik. Vor dem Kauf muss die Befestigung am vorhandenen Chassis geklärt werden.
Drei typische Kaufsituationen
Einsteiger mit RC28R-Teamkit
Der Käufer erhält ein Montagekit mit Mako X und Reifen. Für den Fahrbetrieb braucht er je nach Lieferumfang zusätzlich Elektronik, Akku, Fernsteuerung und Polycarbonatfarbe. Das Team Kit ist kein vollständig fahrfertiges Modell.
Fahrer mit 98-Millimeter-RWD-Chassis
Wer an einem Pan-Car-Rennen teilnehmen möchte, prüft zunächst das Reglement. Erst danach entscheidet er sich für Skillet oder Hyper Skillet. Die Karosserie allein macht das Fahrzeug nicht regelkonform.
Piranha auf einem fremden Chassis
Auf einem Kyosho- oder Team-Associated-Fahrzeug können zusätzliche Karosseriepfosten erforderlich sein. Die mitgelieferten Clips sind nicht automatisch für jede Plattform geeignet. Eine Montageprobe mit allen beweglichen Teilen verhindert spätere Überraschungen.
Häufige Fragen zu Radbody
Ist Radbody eine Fahrradbekleidungsmarke?
Im RC-Kontext steht Radbody für eine Marke von 1:28-RC-Karosserien. Die Produkte gehören zum Mini-RC-Onroad-Rennsport.
Passen Radbody-Karosserien auf jedes Mini-Z-Fahrzeug?
Nein. Die Passform hängt unter anderem von Radstand, Breite, Karosseriepfosten, Radpositionen und dem Aufbau des Fahrzeugs ab. Vor dem Kauf müssen die Maße des eigenen Chassis mit den Angaben des jeweiligen Modells verglichen werden.
Welche Radbody-Karosserie eignet sich für den RC28R?
Die Mako X ist für den RC28R dokumentiert und wird im RC28R Team Kit eingesetzt.
Welche Karosserie gehört zum TC28?
Das TC28 Team Kit wird mit einer Mako X2-Karosserie angeboten.
Ist die Ocho für PNWC zugelassen?
Laut Händlerangabe ist die Ocho nicht PNWC-legal. Für andere Rennserien entscheidet das jeweilige Reglement.
Sind alle Radbody-Karosserien für Rennen geeignet?
Die Modelle sind auf unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegt. Skillet und Hyper Skillet werden in den PNWC-Regeln 2026 für eine bestimmte Pan-Car-Klasse genannt. Für alle anderen Modelle muss die konkrete Rennserie geprüft werden.
Welche Farbe eignet sich für Lexan?
Für Lexan-Karosserien wird Polycarbonatfarbe verwendet. Die Lackierung erfolgt von innen, während die äußere Schutzfolie bis zum Abschluss der Arbeiten auf der Karosserie bleibt.
Fazit
Radbody hat sich als designorientierter Anbieter im 1:28-RC-Rennsport positioniert. Die Marke ist durch die Mako X im Team Associated RC28R und durch die Mako X2 im TC28 sichtbar geworden. Mit Skillet und Hyper Skillet bietet Radbody außerdem Karosserien für bestimmte Pan-Car-Rennklassen an.
Die beste Wahl ergibt sich aus dem Fahrzeug und dem Reglement:
- Mako X für RC28 und RC28R
- Mako X2 für den TC28
- Catfish für ein neutrales GT-Fahrverhalten
- Skillet oder Hyper Skillet für passende PNWC-Pan-Car-Klassen
- Ocho für offene Klassen nach vorheriger Regelprüfung
- Piranha für eine detailorientierte Hartkarosserie
Wer Kompatibilität, Befestigung und Rennregeln vor dem Kauf prüft, vermeidet Fehlkäufe und kann die Karosserie gezielt auf Strecke, Chassis und Fahrstil abstimmen.